Hola Utopia Street Art Festival startet 2025 in seine sechste Ausgabe in Hannover – ein urbanes Kulturprojekt, das Stadtgestaltung, Gemeinschaft und kreative Teilhabe verbindet. Unter dem Motto, wie wir als Gemeinschaft leben wollen, entstehen großflächige Murals von lokalen und internationalen Künstler*innen an Fassaden der Stadt, gestaltet über einen Zeitraum vom 25. bis zum 31. August 2025.
Internationale Kunst im öffentlichen Raum
Das Hola Utopia Street Art Festival bringt 45 Künstler*innen aus Hannover und den Partnerstädten Poznań (Polen), Blantyre (Malawi), Hawaii, den Niederlanden und der Schweiz in die Stadt. Sie gestalten beeindruckende Murals an Orten wie Raschplatz, Weidendamm, Pfarrlandplatz, Küchengarten, Novotel am Raschplatz und dem Train am Raschplatz.
Festivalzentrum mit Workshops und Musik
Neu in diesem Jahr ist das Festivalzentrum am Andreas‑Hermes‑Platz, das Workshops, Musik und Diskussionen bietet und so das Festivalgeschehen zentral bündelt Am Samstag, den 30. August, können Besucher*innen von 15 bis 19 Uhr aktiv mitwirken: Graffiti-Workshops von Team Future Boogie fördern kreative Beteiligung – Anmeldung ab 14 Jahren möglich
Hier geht es zur Anmeldung
Parallel dazu erwartet die Zuschauer*innen ein umfangreiches Musik- und Bühnenprogramm mit lokalen DJs, MCs und B-Boys:
15:00 Uhr STYLER
15:45 Uhr BREAKING
16:00 Uhr MATTIS
16:45 Uhr BREAKING
17:00 Uhr SCORE34
17:45 Uhr BEN EBELT
18:30 Uhr NODDING BEATS
19:15 Uhr MC MUGIT
19:45 Uhr DINE
20:15 Uhr RANIOS und RAYK
20:45 Uhr HYPNOTIZE
Kulturentwicklung und Vernetzung
Das Festival ist eine Säule des Kulturentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover, der kreative Freiräume fördern und kulturelle Teilhabe stärken möchte. Es vernetzt die lokale Szene bundesweit und international und schafft Austausch mit Partner*innen aus Städten wie Poznań und Blantyre.
Hintergrund und Geschichte
Seit der ersten Ausgabe im Sommer 2020 hat sich das Hola Utopia Street Art Festival als etabliertes Kulturprojekt in Hannover entwickelt. Unter dem Leitgedanken „Wie wollen wir in Zukunft als Gemeinschaft leben?“ entstehen seither jährlich Murals, die städtischen Raum neu definieren und urbane Gemeinschaft fördern



